Die wirkliche Ursache von Aufruhr ist immer der Mangel an Glück

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Die Libertären Harburg sind eine vom anarchistischen und freiheitlich-sozialistischen Gedanken beeinflusste Stadtteilgruppe.

Wir engagieren uns für eine antikapitalischtische Kultur und organisieren u.a. unkommerzielle Kulturveranstaltungen. Neben dem Ausrichten von politischen Informations- und Diskussionsabenden beteiligen wir uns an antifaschistischer Bündnisarbeit und sind in der Anti-Atomkraft-Bewegung aktiv.

Des weiteren beschäftigen wir uns in unregelmäßigen Abständen mit der Vertiefung von anarchistischem und anderem freiheitlichen Gedankengut.

Spaß haben wir auch bei freundschaftlichen Kontakten untereinander und gemeinsamen Unternehmungen.

Zu einem unserer Treffen würden wir dich gerne einladen


Aktuelle Termine und Infos für Hamburg und Umgebung findet ihr im BEWEGUNGSMELDER

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Unsere unten stehende  Veranstaltung im Rahmen der antifaschistischen Maitage 2012,  des Harburger Bündnis “Einig gegen Rechts”, findet am

Freitag 11. Mai um 19.30 bei

“Alles wird schön”, in der Friedrich-Naumann-Str. 27 statt

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Offene Flanken nach rechts? Antiemanzipatorische Positionen von Heimat, Nation bis Bevölkerungsexplosion in Umwelt- und politischen Bewegungen


Immer wieder können rechte Gruppen an politische Bewegungen
andocken. Ein Grund dafür sind inhaltliche Schwächen, vereinfachte
politische Erklärungsmodelle, populistische Forderungen und ein
Mangel an emanzipatorischer Analyse und Utopie. An Beispielen
zunächst aus der Umweltbewegung mit ihren vor allem früher sehr
ausgeprägten Grauzonen zu rechten Positionen und Gruppen sowie dann
heute aktueller Forderungen politischer Gruppen sollen die
Schwachpunkte aufgezeigt werden. Autoritäre Ordnungskonzepte im
Umweltschutz, nationale Regulierung statt Globalisierung,
biologistische Bevölkerungspolitiken oder vereinfachte
Welterklärungen sollen vorgestellt und auf ihre
anti-emanzipatorischen sowie nach rechts offenen Anteile untersucht
werden. Dabei besteht jeweils die Möglichkeit zu Nachfragen und
Diskussion. Abschließend soll Platz sein für Perspektiven: Welche
Inhalte und Aktionsformen stärken emanzipatorische Positionen und
machen damit immun gegen die Vereinnahmung von rechts?

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